Europäische Nahverkehrskonferenz
Mobilität schafft Chancen

21. Mai 2019
Erfurt

SubNodes

In den letzten Jahrzehnten wurden in ganz Mitteleuropa erhebliche Investitionen in das Schienennetz des transeuropäischen Verkehrs (TEN-V) getätigt. Der Ausbau und die Aufwertung dieses Kernnetzes für den Fernverkehr haben zu veränderten Rahmenbedingungen für den regionalen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) geführt. Die sich daraus ergebenden Verbesserungen sollen für große Teile der Bevölkerung spürbar sein.
Das Projekt „SubNodes“ geht der Frage nach, wie das Hinterland des transeuropäischen Schienenverkehrsnetzes besser mit den bestehenden Hauptknoten verknüpft werden kann. Um Fahrgästen eine durchgängige Reisekette zu bieten, sollen daher geeignete Klein- und Mittelstädte in Mitteleuropa zu intermodalen, sekundären Knoten des öffentlichen Personennahverkehrs entwickelt werden – so genannte „Subknoten“.

Die ‚Europäische Nahverkehrskonferenz: Mobilität schafft Chancen‘ bringt am 21. Mai 2019 in Erfurt die Projektverantwortlichen und politischen Vertreter aus den Projektregionen mit der interessierten Fachöffentlichkeit zusammen. Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, der ÖPNV-Branche und der Wissenschaft wird eine Plattform zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland, Italien, Polen, Slowenien, der Tschechischen Republik und der Slowakei geboten. Die Konferenz verfolgt das Ziel, darüber ins Gespräch zu kommen, wie die aufgabenträger- und verkehrsmittelübergreifende Gestaltung des ÖPNV optimiert werden kann. Sie richtet dabei den Fokus auf Ansätze und Steuerungsmöglichkeiten in den Bereichen Organisation, Tarif und Ticketing.

Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft freut sich auf interessante und lebhafte Dialoge am 21. Mai 2019 in Erfurt.

Subnodes Icon

Programm

    9.30 Uhr – Eröffnung und Podiumsgespräch

  • Begrüßung durch den Thüringer Staatssekretär für Infrastruktur und Landwirtschaft Dr. Klaus Sühl

    Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft heißt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen zur Europäischen Nahverkehrskonferenz: Mobilität schafft Chancen am 21. Mai 2019 in Erfurt.

  • Keynote "Nahverkehrsplanung mit System als Grundlage für Tarif- und Ticketintegration" von Prof. em. Heiner Monheim

    Heiner Monheim. Prof. em. für Angewandte Geographie, Raumentwicklung und Landesplanung an der Universität Trier. Mitinhaber des raumkom-Instituts für Raumentwicklung und Kommunikation in Trier. Umfangreiche Praxiserfahrungen in der Raum- und Verkehrsplanung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Grenzgänger zwischen Wissenschaft, Planung, Öffentlichkeitsarbeit und Praxis.

  • Im Dialog: SubNodes-Regionen berichten über ihre Herausforderungen der Hinterlandanbindung

    Ob Thüringen, Südmähren, Großpolen, Ost- und Westslowenien, die Region Bratislava oder die Lombardei - alle durchzieht mindestens ein transeuropäischer Schienenverkehrskorridor. Und alle stehen vor der Aufgabe, die damit verbundenen Erreichbarkeitsvorteile in die Fläche zu tragen. Welche Ergebnisse dabei schon erreicht wurden und welche Herausforderungen noch bestehen, darüber berichten:

    - Dr. Klaus Sühl, Staatsekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
    - Claudia Maria Terzi, Ministerin für Infrastruktur, Transport und Mobilität der Region Lombardei
    - Harald Henning, Landrat des Landkreises Sömmerda
    und weitere politische Vertreterinnen und Vertreter aus den Projektregionen (weitere Namen folgen).

    Moderation: Prof. Dr. Mathias Gather, FH Erfurt

  • 13.00 Uhr – Fachforen

    Forum I: Verkehrsverbünde – nützlich oder entbehrlich?
  • Mehrwert durch Kooperation? Erfahrungen aus der Verbundlandschaft Baden-Württemberg, Hr. Thomas Mager, Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

    Im Zeitalter von Mobilität 4.0 ist es erforderlich Mobilität as a Service zu planen und umzusetzen. Baden-Württemberg hat seit vielen Jahren ein flächendeckendes System von 22 Verkehrsverbünden, die lokal und regional attraktive Tarifangebote für die Bevölkerung anbieten. Aufgrund der veränderten Mobilitätsgewohnheiten, die geprägt sind von längeren Wegeentfernungen und insbesondere multimodaler Nutzung von Mobilitätsangeboten, stehen viele der Verkehrsverbünde, insbesondere die sogenannten 7 Landkreisverbünde vor der Herausforderung sich neu auszurichten. Das Land Baden-Württemberg hat Ende 2018 zusammen mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen die Baden-Württemberg Tarifgesellschaft gegründet, die die verbindende Klammer über die 22 Verbünde spannt, damit die Bürgerinnen und Bürger im Bereich der Einzel- und Tagestickets für lange Distanzen im Verbundgrenzen-überschreitenden Verkehr vom Start- bis zum Zielpunkt Ihrer Reise nur noch einen Fahrschein benötigen (Integration der Start- und Zielanschlussmobilität). Durch eine vom Land finanzierte, gleichzeitige bis zu 50%-ige Absenkung des Tarifs konnte ein sehr attraktives Angebot geschaffen werden. Diese erfolgreiche Kooperation der 22 Verbünde mit der Baden-Württemberg Tarifgesellschaft soll in einem 2. Schritt auch auf den Bereich der Zeitkarten (Wochen-, Monats-, Jahres- und Netzkarten) ausgeweitet werden.

    Zur Person:
    Thomas J. Mager, 57 Jahre alt, aus Stuttgart ist Diplom-Geograph/Stadt- und Verkehrsplaner. Folgende Stationen kennzeichneten seinen beruflichen Werdegang:
    • seit 2017 Leiter des Referates Ausbaustrategie und Grundsatzangelegenheiten Öffentlicher Verkehr, Öffentlicher Personennahverkehr des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg
    • 2014 – 2017 Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Schwarzwald-Baar in Baden-Württemberg
    • 2004 – 2014 Verkehrsunternehmensberatung tjm-consulting Mobilitätsmanagement in Köln
    • 2001 – 2004 Leiter Marketing, Vertrieb und Stationen in der Geschäftsleitung der S-Bahn München GmbH
    • 1996 – 2001 Prokurist der Stadtverkehrs Euskirchen GmbH
    • 1988 – 1996 Stadtplaner und Wirtschaftsförderer der Stadtverwaltung Euskirchen

  • FAIRTIQ - ÖPNV einfach gemacht! Tarif- und Verbundgrenzen im Zeitalter mobilen Ticketings?, Hr. Dr. Gian-Mattia Schucan, FAIRTIQ

    Verständnis von ÖV-Tarifen und der Ticketkauf sind für KundenInnen oft eine wesentliche Hürde für die Nutzung des öffentliches Verkehr. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie diese Probleme mit einer sog. Check-In/Check-Out-Lösung à la FAIRTIQ rasch gelöst werden können. Einerseits wird am Fallbeispiel Schweiz gezeigt, wie gut die Kunden auf diese Lösung ansprechen, andererseits welche Voraussetzungen in einem Land wie Thüringen gegeben sein müssen für eine Einführung. Zudem werden die Perspektiven besprochen, die sich dank dieser Technik für die Weiterentwicklung von Vermarktung und Pricing öffnen.

    Zur Person:
    Gian-Mattia Schucan ist Gründer und Geschäftsführer der FAIRTIQ AG – public transport made easy! Ursprünglich Physiker hat er sich zum eigentlichen Experten im Vertrieb von Tickets im öffentlichen Verkehr entwickelt. Seine langjährige Führungsfunktion als Vertriebs-Chef und Geschäftsleitungsmitglied von SBB Personenverkehr und seine Beratungstätigkeit bei McKinsey und im eigenen Unternehmen schucan management, haben die Basis gelegt für die Gründung von FAIRTIQ. FAIRTIQ wurde 2016 gegründet ist ein schnell wachsendes Startup-Unternehmen mit Sitz in Bern.

  • Forum II: Tarife – pauschal oder zielgruppengerichtet?
  • Zwischen Nutzerfinanzierung und Nutzergewinnung: innovative Tarifansätze für den Regionalverkehr, Gerhard Probst, Probst & Consorten

    - Einheitlichkeit ist kein Selbstzweck: Je größer der Verbund desto besser?
    - Ansätze für Tarifattraktivierungen ohne Finanzierungsprobleme
    - aktuelle Fallstudien für offensive Tarifstrategien

    Zur Person:
    Gerhard Probst. Geschäftsführer Probst & Consorten Marketing-Beratung, Dresden und Dozent am Institut für Transportwirtschaft und Logistik der Wirtschaftsuniversität Wien. Ausgewiesene Expertise bei der Entwicklung von Marketing-, Kundenbindungs- und Preis-Leistungs-Strategien für Verkehrsunternehmen und Verbünde sowohl im Stadtverkehr als auch im Regionalverkehr.

  • Das € 365,- Jahresticket, eine Erfolgsgeschichte?, Alfred Almeder, Wiener Linien

    - Wiens massiver ÖV-Anteil am modal-split und seine Ursachen
    - Konsequenzen des „Tarif-Einfrierens“
    - Ökologie, Soziale Verantwortung und Wirtschaftlichkeit nachhaltig gestalten

    Zur Person:
    Alfred Almeder ist seit über 30 Jahren bei den Wiener Linien mit den Themen Tarif und Vertrieb beschäftigt. In dieser Funktion ist er mit der Aufgabenstellung konfrontiert, die nachfolgenden Aspekte in Einklang zu bringen:
    Erlösmaximierung aus wirtschaftlicher Notwendigkeit,
    gelebte Kundennähe, und
    Realisierung zeitgemäßer Anforderungen.

  • Forum III: Ticketing – kunden- oder verwaltungsorientiert?
  • Addition statt Integration – tarifübergreifendes Ticketing mit dem FahrPlaner Niedersachsen/Bremen, Marcel Puppa, Niedersachsentarif GmbH

    Seit Dezember 2018 entsteht im Flächenbundesland Niedersachen sowie in den Stadtstaaten Bremen und Hamburg erstmals ein Auskunftssystem, das Bus-Schiene-Reiseketten durchgehend in einem Vorgang beauskunftet, ohne dass eine landesweit flächendeckende tarifliche Integration besteht. Über die neue mobile Anwendung sollen zukünftig neben dem SPNV-Landestarif (Niedersachsentarif) auch viele Verbund- bzw. Bustarife buchbar sein.

    Zur Person:
    Marcel Puppa ist seit 2009 in der Branche tätig. Zunächst als Fahrgastbetreuer und Ausbilder für Fahrgastbetreuer bei der metronom Eisenbahngesellschaft. Später im selben Unternehmen im Erlösmanagement und zuständig für alle tariflichen, vertrieblichen und Einnahmenaufteilungsrelevanten Fragen zu GVH und HVV Tarif. Seit 2014 betreut er bei der NITAG den Bereich Tarif und hat die Projektleitung des Projekts „Integration des Niedersachsentarifs in den FahrPlaner“ inne.

  • Mobility Data Analytics per Smartphone: Automatisches Ticketing, MaaS und darüber hinaus, Thuy Chinh Duong, MotionTag GmbH

    MotionTag entwickelt Software, die mittels Smartphone-Sensorik in Verbindung mit Machine Learning erkennt, wo, wann, in welchem Verkehrsmittel und sogar mit welchem Wegezweck Menschen unterwegs sind - verkehrsmittelübergreifend. Auf dieser Basis können Betreiber von Verkehrsangeboten das Mobilitätsverhalten ihrer Kunden viel genauer kennen lernen - automatisch, detailliert und live - und so maßgeschneiderte Angebote für sie entwickeln.

    Zur Person:
    Thuy Chinh Duong leitet die Produktentwicklung bei MotionTag, einem Potsdamer Technologie-Start-up für smartphone-basierte Mobility Data Analytics. Sie hat mehrere Jahre als Strategieberaterin bei KCW mit Aufgabenträgern des öffentlichen Verkehrs international zu Vertriebs- und Digitalisierungsthemen gearbeitet, und daneben Innovationsprojekte als Trainerin und Coach für Design Thinking begleitet.

  • 15:00 Zusammenschau
  • Im Dialog: Reflexion der Foren und Ausblick

    Gemeinsam mit allen Referentinnen und Referenten schauen wir auf die Diskussionen in den Foren und wagen ein Fazit zur Fragestellung, wie Organisation, Tarif und Ticketing den integrierten ÖPNV befördern können.

    Moderation: Prof. Dr. Mathias Gather, FH Erfurt

  • 15.45 Uhr – Exkursionen

  • Exkursion 1: ICE-Knoten und ICE-City Erfurt

    Mit der Fertigstellung des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE 8) ist Thüringen die schnelle Mitte Deutschlands und der Hauptbahnhof der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt ein wichtiger Bahnknoten in der Mitte der Bundesrepublik. Hier kreuzen sich die ICE-Linien Hamburg – Berlin – München und Dresden – Frankfurt mit Anschluss an die Region. Täglich halten 80 ICE Züge mit über 40.000 Reisenden in Erfurt.

    Um den Erfurter Hauptbahnhof entsteht ein neuer Stadtteil – die ICE-City Erfurt. Hochwertige Immobilien, Geschäftshäuser und
    großzügige Grünflächen werden geplant. Basierend auf einem städtebaulichen Rahmenplan werden auf einer Fläche in der Größe von rund 30 Fußballfeldern neue Möglichkeiten zum Arbeiten, Tagen und Wohnen entstehen.

    Über die Entwicklung und die Auswirkungen der VDE8 mit dem Knoten Erfurt berichtet Torsten Wilson, Assistent des Konzernbevollmächtigten für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen der Deutsche Bahn AG.

    Herr Paul Börsch, Amtsleiter im Amt für Stadtentwicklung und Stadtplanung der Stadt Erfurt erläutert die Visionen und den aktuellen Stand der Umfeldentwicklungen am Bahnhof Erfurt.

  • Exkursion 2: Industrie- und Gewerbegebiet Erfurter Kreuz

    Das Industriegebiet „Erfurter Kreuz“, keine 20 km von der Landeshauptstadt entfernt, ist das größte Industriegebiet Thüringens. Seit dem Beginn der Erschließung im Jahr 2005 haben sich am Standort in kürzester Zeit weltweit agierende Unternehmen angesiedelt. Gemeinsam mit unmittelbar angrenzenden Gewerbe- und Industriegebieten bildet es einen Industriestandort mit ca. 6 km² Größe, an dem in ungefähr 100 Firmen insgesamt mehr als 8.000 Menschen beschäftigt sind.

    Die ÖPNV-Anbindung dieser Industriegroßfläche im Umland des Schienenverkehrsknotens Erfurt wurde schon frühzeitig von der ansässigen Wirtschaft sowie den Kommunen in den Blick genommen.

    Über Praxiserfahrungen bei der Konzeption, Umsetzung und ständigen Weiterentwicklung der ÖPNV-Erschließung berichten Vertreter der Stadt Arnstadt und des Landratsamtes Ilm-Kreis. Stichworte: intermodale Verknüpfungspunkte, Car-Sharing, Betriebliches Mobilitätsmanagement.

Anreise und Übernachtung

IHK Erfurt
Arnstädter Str. 34
99096 Erfurt

Hinweise zur Anfahrt
Die IHK ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Bus- und Tramhaltestellen befinden sich unmittelbar vor dem Gebäude. Die Buslinie Nr. 60 (Richtung Möbisburg) oder die Tramlinie 1 (Richtung Thüringenhalle) bringen Sie ohne Umsteigen und in nur 5 Minuten vom Hauptbahnhof zur Haltestelle „IHK / Landtag / Stadion Nord“. Einzelfahrscheine kosten 2,00 € und können direkt in den Fahrzeugen der Erfurter Verkehrsbetriebe AG gekauft werden.

Sollten Sie mit dem PKW anreisen, finden Sie ausreichend Parkplätze im „Parkhaus Am Stadion“ in der Johann-Sebastian-Bach-Straße. Das Parkhaus liegt nur 300 m von der IHK Erfurt entfernt. Auf dem Gelände der IHK Erfurt stehen keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Übernachtung

Für Konferenzgäste stehen in den folgenden drei Hotels Zimmerkontingente zu vergünstigten Raten zur Verfügung. Die Reservierung erfolgt direkt über das untenstehende Anmeldeformular auf dieser Webseite. Als Vermittlerin fungiert die Erfurt Tourismus & Marketing GmbH. Bitte beachten Sie, dass die Kontingente nur bis zum 8. April aufrecht gehalten werden können. Später eingehende Reservierungen können nicht garantiert werden.

Best Western Plus Hotel Excelsior ****
In Bahnhofsnähe, IHK: 1,5 km – sehr gute Straßenbahnanbindung (ca. 5 Minuten Fahrzeit). EZ 120,00 € / DZ 140,00 €

Ibis Erfurt Altstadt **superior
Altstadtlage, IHK: 1,8 km – sehr gute Straßenbahnanbindung (ca. 7 Minuten Fahrzeit). EZ 101,00 € / DZ 112,00 €

B & B Hotel Erfurt **superior
In Bahnhofsnähe, IHK: 1,6 km – sehr gute Straßenbahnanbindung (ca. 5 Minuten Fahrzeit). EZ 87,50 € / DZ 106,00 €

Eine Übersicht aller Übernachtungsbetriebe finden Sie unter www.erfurt-tourismus.de/

Anmeldung

Dokumentation

Nach Abschluss der Veranstaltung finden Sie hier Fotos und Eindrücke der Konferenz sowie die Präsentationen zum Download.

Kontakt

Melanie Tulke & Dr. Klaus Bongartz
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft
Referat 51 | Raumordnung und Landesplanung
Werner-Seelenbinder-Str. 8 | 99096 Erfurt | Deutschland
Tel: +49 (0) 361 57-4191318
E-Mail: konferenz@tmil.thueringen.de